München - Lebendige Geschichte
München
hat eine lange Geschichte. Seit der Stadtgründung im Jahre
1158 durch "Heinrich den Löwen" haben viele begnadete
Baumeister ihre architektonischen Spuren in der Isarmetropole hinterlassen.
Viele dieser Bauten werden noch heute genutzt. Einige Beispiele...
Rathaus
Der Münchner Marienplatz wird vom neugotischen "neuen
Rathaus" dominiert. Dort waltet die Stadtverwaltung ihres Amtes.
Gegen Mittag (11.00 und 12.00 Uhr) erklingt ein wunderschönes
Glockenspiel. Aber auch das benachbarte "alte Rathaus"
ist ein wunderschönes Beispiel bürgerlicher bayerischer
Gotik. (beide direkt am Marienplatz)
Residenz
Die Residenz ist das ehemalige Stadtschloss der Wittelsbacher (bis
1918). Die prachtvollen Räume aus Renaissance, Barock und Rokoko
beherbergen gleich mehrere Museen sowie zwei Bühnen - das "Marstall-"
und das "Cuvilliés-Theater". (Max-Joseph-Platz
3).
Asam-Schlössl "Maria Einsiedel"
Das Asamschlössl ist eines der letzten Beispiele der
einst in München weit verbreiteten Fassadenmalerei. Heute beheimatet
es eine bürgerliche Gaststätte. (Maria-Einsiedel-Strasse
45, Thalkirchen).
Weitere Links zum Thema
Neues
Rathaus
Altes
Rathaus
Residenz
Asamschlössl

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München - Plätze, Tore und Hallen
Die
historischen Bauten prägen das Stadtbild und bilden die "Kulisse"
für das Münchner Alltagsleben...
Stadttore
Das Karlstor (Karlsplatz, Stachus) ist eins von drei erhaltenen
Tore der alten Stadtmauer Münchens. Das Sendlinger Tor (Sendlinger-Tor-Platz)
und das mittelalterliche Isartor (Tal 43) sind weitere Zeitzeugen.
Siegestor
Der dreibogige Triumphbogen für das "siegreiche bayerische
Heer" ist dem "Konstantinbogen" in Rom nachempfunden.
Gekrönt wird er durch eine Bavaria und vier Löwen vor
einer Quadriga. Die Inschrift wurde erst nach dem zweiten Weltkrieg
angebracht. "Dem Sieg geweiht, im Krieg zerstört, zum
Frieden mahnend" (Ludwigstr., Schwabing).
Feldherrnhalle
Klassizistische Halle nach einem Vorbild aus Florenz ("Loggia
dei Lanzi") auf dem Münchner Odeonsplatz. Innen und aussen
mit beeindruckenden Standbildern aus Marmor und Bronze. Der Hallenbau
am Odeonsplatz musste im Dritten Reich für die Popaganda der
Nazionalsozialisten herhalten.
Weitere Links zum Thema
Karlstor
Sendlinger
Tor
Isartor
Siegestor
- Triumphbogen
Feldherrnhalle

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